🤖 AIs unstillbarer Hunger nach IPv4: Die versteckte Knappheitskrise
Hier passiert etwas Seltsames auf dem IPv4-Markt. Während die Preise für große Blöcke fallen, horten KI-Unternehmen heimlich IP-Adressen wie verrückt. Amazon, Google, Microsoft und andere Tech-Giganten schnappen sich Millionen von IPv4-Adressen, um ihre NVIDIA H200-Cluster und riesigen KI-Trainingsfarmen aufzubauen.
🌍 Die globale KI-Kluft
Nur 32 Länder hosten tatsächlich KI-Rechenzentren. Das bedeutet, Entwicklungsländer wie Kenia müssen IPv4-Raum aus dem Ausland zu irrsinnig hohen Preisen mieten. Das ist teuer und verursacht Verzögerungen - nicht gerade ideal, wenn man seine Tech-Infrastruktur aufbauen will.
⚡️ KI frisst Strom und IPs
KI-Rechenzentren sind stromhungrige Bestien. Sie verbrauchen 10 Mal mehr Elektrizität pro Suche als normale Rechenzentren. Und sie brauchen Tonnen von IPv4-Adressen, um all diese Infrastruktur zu unterstützen. Stellen Sie sich vor - allein Nvidias KI-Server, die für 2027 geplant sind, könnten 134 TWh pro Jahr verbrauchen. Das ist so viel Strom wie ganz Irland verbraucht!
🔄 Schnelle Lösungen funktionieren nicht
Die Leute haben versucht, CGNAT (im Grunde IP-Sharing-Technologie) zu verwenden, um IPv4-Adressen weiter zu dehnen. Aber es bricht unter KI-Arbeitslasten zusammen und kaputt Dinge wie Videoanrufe und Gaming. Die IPv6-Adoption steckt immer noch bei etwa 25% weltweit fest, also sind wir immer noch von IPv4 abhängig.
💡 Das Fazit
Klar, IPv4-Preise sehen gerade billig aus (/16-Blöcke sind um 33% gefallen). Aber lassen Sie sich nicht täuschen. Wir brauchen 298 GW Rechenzentrumskapazität bis 2030 - das ist fünf Mal so viel wie wir heute haben. Selbst Europas 22% Kapazitätswachstum kann nicht mit dem mithalten, was KI-Unternehmen brauchen. IPv6 ist die echte Lösung, aber bis alle es übernehmen, steuern wir auf einen IPv4-Mangel zu.
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